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Aktuelle Artikel 2010

10.12.2010

Vorsorgeauftrag - wer braucht einen?

Wir sind es gewohnt, über die wichtigsten persönlichen Angelegenheiten selbst entscheiden zu können: was wir mit dem eigenen Geld machen, wie wir unseren Alltag gestalten und wo und wie wir in Zukunft leben möchten. Es  kann jedoch im Leben eines jeden Menschen zu einer Situation kommen, in der er nicht mehr entscheidungsfähig ist, beispielsweise nach einem schweren Unfall oder einer Krankheit.

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07.12.2010

Der richtige Umgang mit der Steuerbehörde

Das grundsätzlich auf gegenseitigem Respekt und Vertrauen basierende schweizerische Steuerklima ist die Gewähr für eine unkomplizierte und korrekte Veranlagung. Bei Vorhaben mit einer grossen Tragweite ist es für den Steuerpflichtigen und Steuerberater wichtig, rasch und kompetent verlässliche Auskünfte zu erhalten.

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07.12.2010

Selbständige Erwerbstätigkeit

"Verwaltung des privaten Vermögens" oder "selbständige Erwerbstätigkeit"? Weder im Gesetz noch in einer Verordnung wird der Begriff der selbständigen Erwerbstätigkeit näher umschrieben.

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07.12.2010

Hofübergabe - Bauland - Grundstückgewinnsteuer

Beispiel: Ein landwirtschaftliches Gewerbe wird altershalber vom Vater auf den Sohn übertragen. Die Gebäude sind sanierungsbedürftig. Von der landwirtschaftlichen Nutzfläche ist eine grössere Fläche vor kurzer Zeit der Bauzone zugeteilt worden. Auch ohne Bauland stellt der Betrieb noch ein Gewerbe im Sinne des Bodenrechts dar.

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07.12.2010

Grundstückgewinnsteuer in der Erbengemeinschaft

Wie der Gesetzestexte erwarten lässt, wird bei einer Erbteilung die Grundstückgewinnsteuer aufgeschoben und fällt somit erst bei einer späteren Veräusserung an Dritte an..

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07.12.2010

Schluss mit Fristen - Schummeln!

Im Unterschied zu herkömmlichen Postsendungen sind "A-Post Plus"-Sendungen mit einem Barcode versehen, was die elektronische Sendungsverfolgung im Internet ("Track & Trace") ermöglicht. Daraus ist ersichtlich, wann dem Empfänger die Sendung durch die Post zugestellt wurde.

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29.11.2010

MWST-Branchen-Info 01

Die MWST-Branchen-Info vermittelt praxisrelevante Informationen für den Bereich der Landwirtschaft sowie der ihr nahe stehenden Betriebe und Bereiche.

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25.11.2010

Treuhand- und Steuernachrichten: Verlustverrechnung

Bei selbständig Erwerbenden ist die Verrechnung von Vorjahresverlusten während sieben der Steuerperiode vorangehenden Geschäftsjahren möglich. Den selbständig Erwerbenden steht mit der Verlustverrechnung ein Instrument zur Verfügung, welches Zufälligkeiten in der Besteuerung vermeidet.

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19.11.2010

Fuss- und Wanderwege: Was wichtig ist

Das gesamte Wanderwegnetz der Schweiz umfasst 63 779 km. Die Wanderwege dienen zur Erholung für die Bevölkerung und liegen grösstenteils ausserhalb des Siedlungsgebiets.

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05.11.2010

Falsche Gutschrift kann Mehrwertsteuer auslösen

Seit dem 1. Januar 2010 besteht das neue Mehrwertsteuergesetz. Dies ist wahrscheinlich der Grund, warum für den Umsatz Arbeiten für Dritte ab dem 1. Januar 2010 mehrwertsteuerpflichtig sind (neue Kriterien Steuerpflicht).

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03.11.2010

Ertragswert oder Verkehrswert

Sei es bei einer Hofübergabe oder bei einem Verkauf an Dritte - der Wert einer landwirtschaftlichen Liegenschaft muss korrekt und den rechtlichen Vorgaben entsprechend ermittelt werden.

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20.10.2010

Mildere Besteuerung bei Betreibsaufgabe im Alter

Im Rahmen der Unternehmenssteuerreform II wurde Art. 37b DBG eingeführt. Trotz oder gerade wegen des umständlich formulierten Gesetzestexts sollte der Landwirt die wichtigsten Bestimmungen daraus kennen. Von einer milderen Besteuerung kann er dann profitieren, wenn er das Alter 55ig erreicht hat oder den Betrieb infolge der Invalidität aufgeben muss. Die neue Bestimmung tritt am 01.01.2011 in Kraft.

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15.10.2010

Zahlungsfähig sein und bleiben

Zum erfolgreichen Wirtschaften gehört die Fähigkeit, den Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachzukommen. Das ist manchmal gar nicht so einfach. Die Marktpreise unterliegen grossen Schwankungen und damit auch die Erlöse. Zudem werden die Direktzahlungen jeweils Mitte und Ende Jahr ausbezahlt. Zeiten dazwischen müssen finanziell ausreichend überbrückt werden.

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17.09.2010

Vielfältige Möglichkeiten

Viele Ehepaare haben das Bedürfnis, bei Ableben des erstversterbenden Ehegatten das gesamte Vermögen dem überlebenden Ehegatten zukommen zu lassen. Die Kinder leben meist in guten finanziellen Verhältnissen und sollen ihr Erbe erst erhalten, wenn beide Elternteile verstorben sind.

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17.09.2010

Bei Kürzug bei Direktzahlungen Einsprache prüfen

Vor Kurzem gingen Meldungen durch die Presse, wonach jedes Jahr die Direktzahlungen um mehrere Millionen Franken gekürzt würden, weil sich die Bauern nicht an die Auflagen hielten.

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01.09.2010

Raumplanung, was man wissen muss!

Raumplanerisch ist zu unterscheiden zwischen Bauzone und Nichtbauzone. Im Raumplanungsartikel 75 der Bundesverfassung sind zudem der Schutz von Boden, Luft, Wasser, Wald und Landschaft festgehalten.

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27.08.2010

Wann eine Investition tragbar ist

Wer heute vor dem Problem steht, einen Umbau oder Neubau vornehmen zu müssen, wird sich den Entscheid allein aufgrund der ungünstigen wirtschaftlichen Aussichten nicht allzu leicht machen. Das Hauptaugenmerk sollte auf die Tragbarkeit und die Refinanzierbarkeit der verbleibenden Restkosten ausgerichtet werden.
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15.08.2010

Immobilien kaufen und verkaufen

Der Liegenschaftskauf und -verkauf bei Grundstücken in der Landwirtschaftszone ist wegen den landwirtschaftlichen Spezialgesetzen komplexer als bei übrigen Immobilien. Das Bodenrecht, das Pachtrecht und das Raumplanungsgesetz geben Rahmenbedingungen vor, welche im Hinblick auf einen Verkauf nicht ausser Acht zu lassen sind.
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02.07.2010

Professionell verhandeln: Was zu beachten ist

Ein Vertrag ist nicht voreilig zu unterzeichnen: Der Beitrag fasst die wichtigsten Verhaltensregeln zusammen und macht auf einige «Stolpersteine» aufmerksam.
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11.06.2010

Schwarzgeld jetzt versteuern?

Mit der Gesetzesänderung per 1. Januar 2010 wird neu bei der Offenlegung einer Steuerhinterziehung (Selbstanzeige) einmalig auf die Erhebung der Busse verzichtet. Profitieren von einer reduzierten Nachsteuer können auch die Erben eines Erblassers, der eine Steuerhinterziehung begangen hat.
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04.06.2010

Gute Verhältnisse helfen mehr als jedes Gesetz

Martin Goldenberger im Interview mit der Bauernzeitung in Sachen Nachtruhestörung in der Landwirtschaft.
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04.06.2010

Unternehnssteuerreform II: Wichtige Änderungen 2011

Die Neuerungen betreffen vorweg Bauern kurz vor der Betriebsaufgabe, Verpachtung oder Hofübergabe. Die bisherigen Erleichterungen bezüglich Unternehmenssteuer betrafen vor allem juristische Personen und damit nur am Rande auch die Landwirtschaft. Für Bauern wesentliche Änderungen treten erst am 1. Januar 2011 in Kraft.
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01.06.2010

Pachtzinsanpassungsklausel

Der Agrarökonom Henning Hotopp und Martin Goldenberger, T&S Brugg diskutieren über vertraglich vereinbarte variable Pachtzinse.
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07.05.2010

Direktzahlungen für die Bauern

Der Schweizerische Bauernverband informiert über Beitragsarten und Anforderungen.
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04.05.2010

Merkblatt Pachtrecht

Viele Kulturlandflächen die von einem Landwirt bewirtschaftet werden, befinden sich nicht in seinem Eigentum, sondern sind gepachtet. Der Landwirt bezahlt dafür einen Pachtzins. Pächter und Verpächter haben Rechte und Pflichten.
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03.05.2010

Seminar zu Entschädigungsansätzen für Durchleitungen

Montag, 28. Juni 2010, in Luzern
Donnerstag, 18. November 2010, in Bern.

Entschädigung für Freileitungen, Schächte und erdverlegte Leitungen in landwirtschaftlichem Kulturland. Das Seminar besteht aus einem Teil der Wissensvermittlung am Morgen und einem Teil der praktischen Anwendung am Nachmittag.

Link Kursunterlagen > Downloads

23.04.2010

Ausbau Mobilfunktnetz betrifft auch Landwirte

Was zu beachten ist, wenn ein Mobilfunkanbieter auf meinem Land eine Antenne aufstellen will: ein Überblick.
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14.04.2010

Präsentationen Weiterbildungsveranstaltung BGBB

Die Präsentationsunterelagen der Weiterbildungsveranstaltung 'DAS BÄUERLICHE BODENRECHT' vom 24. Februar 2010 in Windisch sind nun online.
Download > Kursunterlagen (Link)

14.04.2010

Aktuelle Ansätze Lidlohnanspruch (Ausgabe 2009)

Die aktuellen Lidlohnansätze sind online verfügbar.
Download > Tabellen (Link)

09.04.2010

Neuer Pachtvertrag: Worauf speziell zu achten ist

Im Frühling werden viele neue Pachtverträge abgeschlossen. Damit aber nicht nur die Kulturen auf dem Pachtland, sondern auch das Verhältnis zwischen Verpächter und Pächter auf solidem Boden gedeihen kann, empfiehlt es sich, ein paar Gedanken zu diesem Rechtsgeschäft zu machen.
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19.03.2010

Vertragsverhandlungen für Mobilfunkantennen

Vertragsverhandlungen selbst in die Hand nehmen. Verhandlungen mit Mobilfunkanbietern sind hart, aber fair zu führen! Sich gut informieren, lohnt sich.
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29.01.2010

Wohnrecht - Allfälligem Streit vorbeugen

Begrenzt oder lebenslang? Überlegungen zur Frage, wie lange ein Wohnrecht dauern soll. Wohnrechte haben in der Landwirtschaft eine lange Tradition. Noch heute ist es ein sinnvolles Instrument, um der abtretenden Generation einen finanziell tragbaren Wohnsitz zu sichern.
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28.01.2010

Ulrich Ryser zum neuen Direktor der AGRIDEA gewählt

Der Vorstand der Vereinigung AGRIDEA hat gestern Ulrich Ryser zum neuen Direktor der AGRIDEA gewählt. Ulrich Ryser wird seine Tätigkeit am 1. Juli 2010 aufnehmen. Die neu geschaffene Funktion als Direktor der beiden Standorte Lindau und Lausanne wird er ab Inkrafttreten der Reorganisation der Beratungszentralen am 1. Januar 2011 wahrnehmen.
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22.01.2010

Elektronische Verarbeitung erleichtert den "Bürokram"

Dank anwenderfreundlichen EDV-Programmen lassen sich Buchhaltungs- und Betriebsdaten einfach elektronisch erfassen. Dies erleichtert die oftmals wenig geliebte administrative Arbeit.
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15.01.2010

Entschädigung für Skipisten

Über das ganze Land verteilt locken rund 7300 km Skipisten Wintersportler aus nah und fern an. Skipisten, die auch über landwirtschaftlich genutzte Flächen führen. Die Landwirtschaft soll für die Duldung von Pisten und Bahnenbauten auf ihren Flächen gerecht entschädigt werden.
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02.01.2010

Das Inventar korrekt aufnehmen

In ein paar Tagen ist es wieder soweit, die Buchhaltung für das alte Jahr abzuschliessen und im gleichen Moment das Neue zu eröffnen. Ein wichtiger Bestandteil ist die korrekte Aufnahme des Inventars. Die Daten über Menge oder Stück sind die Voraussetzung, um nachher mit den einzelnen Werten aus den Richtzahlen die Inventarwerte zu erhalten.
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01.09.2009

Das Land der Landwirte ist begehrt

Bei Anfragen, ob Landwirtschaftsland vorübergehend beansprucht werden kann, sind mehrere Punkte im Vorfeld abzuklären.
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Bauernregeln

Setzt der Telefönler einen Natelpfosten, soll es ihn auch etwas kosten.

Wir sorgen für korrekte Entschädigung bei Durchleitung und anderen Dienstbarkeiten.

Bauernregeln


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